Wanderung auf den Spuren der Flößer durch Wallenfels.
An 28 Stationen gilt es, interessante Geschichten zur Flößerei, zum Brauchtum und zu den Menschen der Stadt Wallenfels entdecken - mit Bildern, Texten, als Audiodateien zum Lauschen oder als kleine Videoclips zum Anschauen.
Wir folgen den Wegmarkierungen mit dem Flößerhaken und scannen mit dem Smartphone einfach die QR-Codes, die auf der Übersichtstafel am Ausgangspunkt und entlang des Weges angebracht sind.
Die informative Wanderung beginnt am Flößerhaus in Wallenfels, wo uns bereits die erste Station des Thememweges begrüßt. Wenn wir über die Brücke gehen, treffen wir auch schon auf die 2. Station. Diese erzählt von den Anfängen der touristischen Flößerei. Wir folgen der Angerstraße bis zu deren Ende. Station 3 beinhaltet das Thema "Holzhandel", welcher den Ort seit Jahrunderten prägt. Nur wenige Meter weiter treffen wir auf eine Sandsteinfigur. Hierbei handelt es sich um den Hl. Nepomuk, er gilt als der Schutzpatron der Flößer.
Wir überqueren die DFranknewaldstraße und können uns dann entscheiden geradeaus ins Selzachtal zu laufen oder der Frankenwaldstraße nach links zu folgen. Letztere Variante lässt die Stationen fünf bis sieben liegen, ist aber die leichtere Variante.
An Station 5 treffen wir auf die Markuskapelle, eienem weiteren Zeugnis der tiefen Frömmigkeit der Wallenfelser, ehe wir halbschräg nach links in einen Weg einbiegen, der uns unterhalb der Schlossbergkapelle einen weiten Blick über das Städtlein und dessen Umland bietet. Theme hier ist der - weithin sichtbar - nötig gewordenen Waldumbau im Frankenwald. Hangparallel gelangen wir zum Friedhof und durchqueren diesen, bis zu den Gruften der alteingesessenen Flößerfamilien. Diese zeugen an Station 7 davon, dass die Flößerei für einige wenige ein lukratives Gschäft darstellte.
Nach dem Durchqueren des Friedhofes kommen wir zur Kirche St. Thomas, wo Pfarrer Pötzel von den Wallenfelser Charakteren berichtet. Weiter die Treppenstufen hinab treffen wir auf Station 9 an der Kirchenmauer, die ihre eigene Geschichte erzählt und halten uns an der Straße nach links.
Kulinarisch geht es an Station 10 zu, hier wird über die Wallenfelser Spezialität, die "Gschtopft´n Rumm vorgestellt und bald darauf die Geschichte der Schneidmühlen. Doch voreher lohnt sich eine Einkehr in Gaststätte Egersmühle. Hinter der Wirtschaft dürfen wir nicht den Abzweig nach rechts verpassen um in die Mühlgrabenstraße abzubiegen, wo uns an Station 12 von Flößerleben berichtet wird. Zentral im Ort gelegen, befindet sich der Marktplatz, hier erzählt Bürgermeister Jens Korn vom Umbau der Ortsmitte, bevor wir, uns halbrechts haltend, an das Maierhaus gelangen - dem wohl ältesten Gebäude im Stadtgebiet.
Die naher Station 15 bezieht sich erneut auf den Reichtum mancher Flößerfamilien, der heute noch an den prächtigen Flößherrenhäusern erkennbar ist. Der Rathausgasse folgend, gelangen wir wieder zur Hauptstraße. Hier an der Schwedenbrücke befindet sich ein besonderer Ort für die Wallenfelser. Was es damit auf sich hat erläutert Station 16, wärend wir nach Querung der Hauptstraße entlang des Mühlbaches auf Station 17 treffen, welche dessen Funtionsweise erklärt.
Wenn wir das kleine Gässlein verlassen, halten wir uns rechts, queren ein weiteres Mal die Hauptstraße und entdecken auch gleich ein weiteres Denkmal am "Mätterla", seihe Geschichte erzählt station 18, bevor wir schräg links zweichen die Häuser hindruch gehen. Ein kurzer Anstieg führt uns wieder in die Natur. Am Reupoldsberg berichtet Station 19 von seltenen Pflanzengemeinschaften, bevor wir ewieder auf bebautes Gebiet stoßen. Wir folgen der Straße "Am Reupoldsberg" und biegen in der großen Linkskurve nach rechts hinab zum Naturerlebnis Leutnitztal. Ein Spielplatz mit Knreipp-Anlage und Sitzgruppen laden hier zu einer kleinen Pause ein.
Wir verlassen den Platz mit dem Geh- und Radweg, laufen parallel zur Straße stadteinwärts, gelangen an der Kappele zu Station 21 und überqueren danach die Hauptraße ein letztes Mal um geradeaus in die Straße "Am Fallenholz" zu gelangen. Wenn die Straße nach links abbiegt, machen wir einen kurzen Abstecher zu Station 22 um zum Nadelwehr zu gelangen. Nach den Informationen zu den Wehren gehen wir zurück und folgen nun der Wilden Rodach bis zurück zum Flößerhaus.
Station 23 berichtet von Wiesentälern und was deren Entstehung mit der Flößerei zu tun hat, ehe wir zur "Ailastraße" kommen. Hier erwarten uns mit Station 24 spannende Informationen zur "Unteren Schleuse". Bald danach biegen wir über die Brücke nach rechts ab und halten uns danach wieder links um der Wilden Rodach weiterhin talaüfwärts zu folgen. An einem Felsenkeller erwartet uns mit Station 25 Lehrreiches zu ebendiesen Kellern, deren Nutzung und Bewohner. Wieder treffen wir auf ein großes Wasserbauwerk. Station 26 behandelt hier die "Obere Schleuse" und deren Funktion. Stets an murmelnden Bach entlang folgt an Station 27 das Flößerlied und bald darauf an der letzten Station ein kräftiges "Feue-dunne-keil".
Nun geht es zurück zum Flößerhaus und dem Start unserer Rundtour.
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Aufstieg: 144 hm
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Abstieg: 144 hm
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Länge der Tour: 6,8 km
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Höchster Punkt: 430 m
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Differenz: 73 hm
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Niedrigster Punkt: 357 m
Difficulty
easy
Panoramic view
moderate
Saisonale Eignung
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JAN
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FEB
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MRZ
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MAI
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JUL
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DEZ
Features trail
Educational trail
Circular route
Culture
Rest point
Open
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| Montag | geschlossen |
| Dienstag | 09:00 - 12:00 |
| Mittwoch | 09:00 - 12:00, 14:30 - 17:30 |
| Donnerstag | 09:00 - 12:00 |
| Freitag | 09:00 - 12:00, 14:30 - 17:30 |
| Samstag | 09:00 - 12:00, 14:00 - 17:00 |
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