Geschichte pur auf diesem Wanderweg: Burgruine, Schaubergwerk und Naturpark-Infozentrum bieten Wissenswertes zum Höllental und dem Frankenwald.
Nach einem ausgiebigen Aufenthalt auf dem Schlossberg gehen wir an der Gaststätte abwärts und umlaufen die Ruinen auf einem angenehmen Weg. Dann halten wir uns weiter auf naturbelassenen Wegen im Stadthag nach links und wandern leicht abwärts, bis wir dann parallel zur nahen Straße,auf einer Treppe hinabsteigen.
Wir überqueren vorsichtig die Kreisstraße geradeaus und gehen weiterhin auf einem naturnahen Weg bergab, überqueren den engen, urwüchsigen Grund des Lohbaches und folgen dann dem Pfad an seinem rechten Ufer abwärts. Im unteren Bereich des Tales queren wir noch zweimal den Lohbach, ehe wir kurz vor dem Friedrich-Wilhelm-Stollen die Straße erreichen. Wir folgen der Straße abwärts und sollten dem gleichnamigen Besucherbergwerk (Friedrich-Wilhelm-Stollen) unbedingt einen Besuch abstatten.
Am Beginn der Linkskurve verlassen wir die Straße und laufen auf einem Gehweg bis zum ehemaligen im thüringischen Baustil erbauten Lichtenberger Bahnhof, in dem ein sehenswertes Infozentrum des Naturparks untergebracht ist. Wir überqueren den Parkplatz bis wir nahe der Gaststätte Blechschmiedenhammer in die Straße zum Ullsteinpark nach links einbiegen.
Wir wandern nun auf der alten Hammerstraße aufwärts, die von Blechschmidtenhammer über Lichtenberg zur Thüringischen Muschwitz und über Lobenstein ins Thüringische führte. In der Ullsteinanlage entstand 1901 an der Stätte einer ehemaligen Tuchmacherei ein Papierveredelungswerk des Leipziger Fabrikanten Ferdinand Ullstein, das im Jahre 1986 stillgelegt wurde.
Auch ohne Markierungszeichen können wir unser Ziel nicht verfehlen, denn die kaum befahrene Straße führt am Ullsteinpark und an der Zufahrt zur Dorschenmühle vorbei bis an den Stadtrand von Lichtenberg, der ältesten Stadt im Landkreis Hof. Wenn wir die Ortsstraße erreicht haben, sollten wir einen kurzen Abstecher nach rechts zum Haus Marteau und dem Park nicht versäumen. Sie befinden sich am Ortsende gegenüber dem „Sachsenhäuschen“, das einst sächsische Bergleute der Friedensgrube beherbergte. Haus und Park erinnern an den Violinkünstler, Komponisten und Ehrenbürger der Stadt Lichtenberg, Henry Marteau. Das Haus des einst weltberühmten Geigers ist heute eine musikpädagogische Begegnungsstätte des Bezirks Oberfranken.
Wir aber wenden uns nach links und folgen der Straße bis zum Henri-Marteau-Platz mit dem Denkstein. Wir halten uns nach links und kommen in den historischen Stadtkern. Wenn wir aufwärts zum Schlossberg gehen, kommen wir am wappengeschmückten Rathaus und Marktbrunnen vorbei.
-
Aufstieg: 144 hm
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Abstieg: 151 hm
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Länge der Tour: 4,1 km
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Höchster Punkt: 574 m
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Differenz: 142 hm
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Niedrigster Punkt: 432 m
Difficulty
very easy
Panoramic view
moderate
Saisonale Eignung
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JAN
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FEB
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MRZ
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APR
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MAI
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JUN
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JUL
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AUG
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SEP
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OKT
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NOV
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DEZ
Features trail
Green circular hiking trail
Circular route
Rest point
Family suitability
Open
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| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | 10:00 - 17:00 |
| Dienstag | 10:00 - 17:00 |
| Mittwoch | 10:00 - 17:00 |
| Donnerstag | 10:00 - 17:00 |
| Freitag | 10:00 - 17:00 |
| Samstag | 10:00 - 17:00 |
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