Weite Fluren, tiefe Täler, stille Wälder und kirchengeschichtliche Zeugnisse erwarten den Wanderer in dieser von Glauben und Bergbau geprägten Region.
Wie beim Brunnenweg (KU 71), beginnen wir unsere Wanderung am Parkplatz der Sporthalle, wandern im Ort abwärts, laufen kurz auf der Hauptstraße und biegen nach kurzer Strecke nach links in den Unteren Anger, in den Wallfahrtsweg ab. Nach dem Ortsende gehen wir auf einem Geh- und Radweg, meist im schattigen Bereich, bis wir bald die ersten Häuser von Marienweiher und die Basilika erreichen.
Nach einer Legende übernachtete ein Fuhrmann im Wirtshaus am Weiher ein, als Räuber den Gasthof überfielen. Sein Hilferuf in großer Not an die Muttergottes wurde erhört. Aus Dankbarkeit ließ er eine Marienfigur in die Kapelle stellen, die immer mehr Pilger aufsuchten. Das setzte sich mehr und mehr fort und die Ansiedlung wurde zum Wallfahrtsort.
Wir verlassen den Wallfahrtsort im Zentrum nach links, biegen nach etwa 50 nach rechts ab und gehen am AW-Heim vorbei leicht aufwärts zum Ortsende. Wir laufen auf dem Fahrweg weiter am Waldrand entlang zu der Wegegabelung im Freien mit dem Schwedenstein.
Man erzählt sich gerne, dass unter dem Kreuz ein paar von Bauern erschlagene Schweden ruhen. Doch Seuß/Fischer meinen, dass es sich um ein Sühnekreuz handelt, das noch vor 1500 zum Seelenheil des Ermordeten aufgestellt wurde. Die Abrundungen entstanden vermutlich durch das Abklopfen kleiner Steinchen, von denen man sich Heilkraft gegen viele Krankheiten versprach. Über die Löcher im Stein schreiben sie (S.68): Nach altem Glauben trafen sich die Seelen plötzlich Verstorbenen an Wegegabelungen oder Wegkreuzungen. In den Steinen fanden die Seelen ihre Ruhe, weshalb man öfters kleine Löcher einmeißelte, damit sie besser ein- und ausgehen konnten. Ist das Loch von 5 cm Durchmesser und 2,5 cm Tiefe ein solches Seelenloch?
Wir wandern auf dem rechten Weg zum Wald und erreichen auf einem naturbelassenen Waldweg, leicht abwärts, einen breiteren Forstweg, dem wir mit dem Blick auf die Tallandschaft der Großen Koser. Bald erreichen wir den schmalen Talgrund der Kleinen Koser, überqueren ihn und kommen zu einem Wegekreuz nahe der vormaligen Achatzmühle, an die nur noch die im Jahre 1922 von der Familie Schübel erbaute Kapelle erinnert.
Die eingegangene Schneid- und Mahlmühle wurde 1602/03 von Georg Wolf von Guttenberg auf Cottenau erbaut und 1694 an den Müller Achaz Hübner verkauft. Seit dem Jahre 1960 stand sie leer, verfiel und wurde abgerissen.
Wir laufen nun nach rechts auf einem naturbelassenen Feld- und Wiesenweg das idyllische, mit Teichen besetzte Tal des Schallerbaches mit schönem Ausblick leicht aufwärts. Auf der Höhe von Hermes stoßen wir auf einen Fahrweg, dem wir rechts aufwärts in das Dorf folgen. Auf der Höhe des Gasthauses biegen wir nach links auf einen Feldweg ein und laufen an einem Strommasten vorbei zum Wald. Dort wenden wir uns nach rechts und gehen etwa 800 m am Waldrand entlang bis wir auf weichen, angenehmen Waldwegen leicht abwärts zu einem kleinen Parkplatz an der Straße Marktleugast-Kupferberg an den Spiegelweihern laufen.
Die terrassenförmig angelegten Spiegelteiche müssten eigentlich Spitalteiche heißen, weil sie dem Spital Kupferberg gehörten. Von Richard Seuß wissen wir, dass die St. Veits-Zeche in Kupferberg reiche Ausbeute versprach aber mit gewaltigen Wassereinbrüchen zu kämpfen hatten, der man nur mit einer mächtigen Wasserkunst begegnen konnte. Seuß schreibt (Rund um das Steinachtal S.72): 1716 legte Bergmeister Kropf die Spiegelteiche an und leitete ihr Wasser in einem 4000 m langen Graben zu den Kunstteichen der St. Veits-Zeche. ... Durch den Bau eines 620 m langen unterirdischen Stollens (!) konnte endlich Wasser fließen und die komplizierte Pumpanlage in der Zeche angetrieben werden. Doch es half nichts, die Zeche soff dennoch ab.
Wir laufen ganz kurz nach rechts, biegen dann nach links zum Ende des Spiegelweihers ab und laufen am Waldrand und dann den Spiegelteichen entlang zum Wald. Wer auf einer bequemeren Wegeführung zum Gipfel des Peterlessteins kommen will, muss den Weg links haltend aufwärts folgen. Wir aber wählen den Forstweg, der nach rechts bergan nahe zur Siedlung Baiersbach führt.
Auf einer Infotafel informiert Richard Seuß über den Straßteich an der Geleitstraße von Kulmbach nach Hof. 1373 kaufte der Nürnberger Burggraf die Straßenrechte. Nach Seuß ist es ein typisches Beispiel, wie man sich in alter Zeit half, ein sumpfiges Gebiet zu überqueren. Ein fest angelegter Damm staute das Wasser zu einem Teich und auf dem Damm konnte man trockenen Fußes die andere Seite erreichen. Wir folgen unserem Weg vorbei an dieser historischen Stätte weiter aufwärts und haben bald am Waldrand eine Zwischenhöhe erreicht. Dort stoßen wir am Waldrand auf einen Feldweg, dem wir durch die Fluren auf einem angenehmen Weg nach Tannenwirtshaus folgen.
1935 wurde aus bläulichen Naturbruchsteinen die katholische Filialkirche „Heilig Kreuz“ erbaut. Wir laufen an der Bushaltestelle vorbei und wandern auf der Hauptstraße nach rechts. Doch bald führt uns die Stichstraße nach links bis zum Ortsschild von Weidmes, dem 520 m über NN gelegenen Ortsteil der Marktgemeinde Grafengehaig. Vor dem Ortsschild wenden wir uns auf einem Fahrweg, der am Ortsrand rechts aufwärts zum Sendemast auf der Weidmeser Höhe führt.
Die schöne, zweigeteilte Aussicht beiderseits der von wenigen Bäumen bestandenen Anhöhe genießen wir weiter, wenn wir die Höhe nach links überschreiten und gleich wieder, noch im Wald, nach rechts laufen. Wenn sich unser Wanderweg am anderen Ende abwärts zu wenden beginnt, gehen wir ziemlich lange auf angenehmen Waldwegen und Pfaden, oft im Zick-Zack-Kurs, im Wald abwärts, bis wir am Waldende an den Rand einer großen Wiese stoßen. Wir wandern am Waldrand der Wiesenfläche entlang zum Ende einer Baumreihe, wo wir uns scharf nach rechts wenden. Wir folgen dem Wiesenweg nur kurz und laufen dann schräg nach rechts bis zum Waldrand. Hier geht es weiterhin auf angenehmen, naturbelassenen Waldwegen abwärts, bis wir nach längerer Zeit auf den von links unten kommen FrankenwaldSteig stoßen.
Hier müssen wir uns entscheiden. Wenn wir zur Einkehr in die Kleinrehmühle wollen, dann müssen wir dem Pfad nach links abwärts folgen und gelangen nach etwa 500 m über einen Steg zur Kleinrehmühle. Der Mahlbetrieb wurde 1931 eingestellt. Die Mühle wurde auch zeitweise als Wagnerei und Brotbackstube betrieben. Heute bietet sie dem Wanderer eine gemütliche Einkehr.
Wer nicht einkehren will, wendet sich an der Gabelung nach rechts, und läuft auf naturbelassenen Steigen und Wegen in Talnähe aufwärts und kommt dann am Waldrand mit dem Blick auf den Talgrund des Kleinen Rehbaches aufwärts nach Neuensorg, einem 562 m hoch gelegenen Ortsteil der Marktgemeinde Marktleugast. Das 1502 erstmals erwähnte Straßendorf war in seiner Vergangenheit durch den nahen Herrenteich politisch in zwei Hälften geteilt, in eine guttenbergische und eine bischöfliche. Jeder Teil hatte sein Wirtshaus, seine Mahlmühle und durfte nicht mehr als 8 Hofstätten haben. Die verworrenen Besitz- und Rechtsverhältnisse machten den Bewohnern sehr zu schaffen.
Wir überqueren die Dorfstraße, folgen ihr bis zum Ortsende und wandern weiter auf einem Feldweg mit schönen Ausblicken durch die Fluren, an zwei Bildstöcken vorbei, bis zum Ausgangspunkt an der Dreifachturnhalle von Marktleugast.
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Aufstieg: 305 hm
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Abstieg: 305 hm
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Länge der Tour: 14,9 km
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Höchster Punkt: 626 m
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Differenz: 163 hm
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Niedrigster Punkt: 463 m
Difficulty
moderate
Panoramic view
moderate
Saisonale Eignung
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JAN
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MRZ
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DEZ
Features trail
Green circular hiking trail
Circular route
Culture
Rest point
Open
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